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Die Chronologie des Kapellenbaus

Mit Notarurkunde v. 16.07.97 wurde von F. Kreiner ein Grundstück mit 400 qm erworben.
Dazu schenkte A. Mayer noch 30 qm. Der Verein kann 430 qm Grund sein Eigen nennen.

Von Dipl. Ing. (FH) Chr. Mayer wurden die Eingabepläne erstellt. Planeinreichung am
16.03.98. Die Genehmigung erfolgt im Mai 1998. Das Bauamt des erzbischöflichen Ordinariats
Bamberg vertreten durch H.H. Domkapitular Klemens Fink unterstützt das Vorhaben.
Die baugegleitende Betreuung erfolgt durch Arch. van Beck aus Bamberg und vor Ort durch
Arch. Helmut Popp aus Herzogenaurach.

Am 29. Mai 1998 ist Baubeginn. Die Baugrube wird ausgehoben. Wegen des sehr wasserhaltigen
Untergrundes erfolgt die Ausbildung der Fundamente wasserdicht. Die Grundplatte wird am
10.06.98 hergestellt. Das Untergeschoß wird mit Stahlbetonwänden hochgezogen.

      Rohbau - Keller     Rohbau - Keller

Am 15. Juli beginnen die Mauerwerksarbeiten der Kapelle. Bereits am 08.08.98 wird aufgerichtet.
Vor dem "offiziellen Richtfest" erfolgt der Turmbau mit Glockenstuhl und die Dacheindeckung.
Am 30.10.98 wird der Rohbauabschluß kräftig gefeiert.

             

Während der Winterzeit ruhen die Arbeiten am Bau. Die Kirchenbänke werden gezimmert. Die
Aufträge für die Motivfenster, Eingangstür, Glocke etc. vergeben. Im Frühjahr 99 wird eifrig
weitergewerkelt. Die Installations- u. Putzarbeiten stehen an.

                                    

Ein weiterer Höhepunkt folgt am 18. Juni, als in Heilbronn die Glocke gegossen wurde. Heute
können wir ihr Geläut im H 2 Moll-Klang hören. Anfang Juli sind auch die Arbeiten der
Außenanlage abgeschlossen.

             

Der Hochaltar, dessen dessen Herkunft nicht bekannt ist, wurde in mühevoller Kleinarbeit
restauriert, mit einem neuen Altarbild versehen und erst vor ein paar Tagen eingebaut.

                                          

Um den Bau der Kapelle zu verwirklichen wurden mehr als 2800 Stunden freiwillige Leistung von
Vereinsmitgliedern und anderen Helfern erbracht. Man kann bei dem Kirchlein sicher von einem
gelungenen Bauwerk sprechen, das sich gut in die Landschaft einfügt und einen neuen Mittelpunkt
unseres Dorfes bildet. Wir sind schon ein wenig stolz und freuen uns den Weihetag am 01. August
1999 mit der Gesamtbevölkerung begehen zu können.

Allen die mitgeholfen haben, durch Eigenleistung, Sach- u. Geldspenden, den Firmen, Behörden,
Ämtern und Institutionen sei hier ein herzliches "Vergelt`s Gott" gesagt.

Weitere Bilder zum Kapellenbau finden Sie hier: Bilder Kapellenbau

 


Serientermine
Jeden zweiten Donnerstag im Monat:
Gottesdienst in der Marienkapelle Reuth um 18.00 Uhr
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